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Impressum

Satzung

Satzung des Fischereiverein Murnau e.V.
Neufassung gemäß Beschluß vom 20. Januar 1973, Änderung gemäß Beschluß vom 28. Mai 1976,
Neufassung des § 1 sowie Änderung des § 13 gemäß Beschluß vom 13. März 1987, sowie Satzungsergänzung
gemäß Beschluß vom 9. März 1990.

§ 1   Name - Sitz - Gemeinnützigkeit - Zweck
        Der Fischereiverein Murnau e.V. mit Sitz in Murnau verfolgt ausschließlich und
        unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abschnitte “Steuerbegünstigte Zwecke”
        der Abgabenordnung.
        Zweck des Vereins ist die Förderung des Sportfischens und zwar
        a)  den Sportfischern Gelegenheit zu bieten, sich regional
             zusammen zu schließen,
        b)  Hege und Pflege des Fischbestandes in den heimatlichen
             Gewässern in Verbindung mit Maßnahmen zum Schutze dieser
             Gewässer gegen schädliche Einflüsse der Umwelt und gegen
             Vernichtung der natürlichen Lebensbedingungen der Kreatur,
        c)  Pachtung und Erwerb von Fischwasser sowie Beschaffung von
             Fischereierlaubsnisscheinen,
        d)  Ausbildung und fischwaidgerechte Erziehung der Mitglieder,
             insbesondere auch Jugendlicher,
        e)  die eventuelle Korporativmitgliedschaft in Dachorganisationen
             der Sportfischerei  und Verbänden des Natur- und Umweltschutzes
        Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
        Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke vervendet werden.
        Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
        Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zweck der Körperschaft fremd sind,
        oder durch unverhältnißmäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
        Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes
        fällt das Vermögen des Vereins an die Marktgemeinde Murnau, die es unmittelbar
        und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

§ 2   Organe des Vereins
       
Vorstandschaft
        Beirat
        Hauptversammlung
        Sämtliche Organe üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Nur der in Vereinsangelegenheiten
        entstandene sachliche Aufwand darf angemessen abgegolten werden.

§ 3  Vorstandschaft
        Diese besteht aus
        a)  dem ersten und zweiten Vorsitzenden
        b)  dem Schriftführer und Kassier
        c)  dem Hauptgewässerwart und zweiten Gewässerwart
        d)  dem Sportwart

        Der zweite Vorsitzende kann zugleich eine zweite Funktion ausüben, nicht jedoch die
        des Schatzmeisters.
        In die Vorstandschaft darf nur das Mitglied gewählt werden, welches sich verpflichtet, eine Funktion
        verantwortlich auszuüben. Diese Funktion muß dem Mitglied vor der Wahl bekanntgegeben werden.

§ 4   Aufgaben der Vorstandschaft
       1)   Vorstand des Vereins im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und der
             stellvertretende Vorsitzende. Beide Vorstandsmitglieder sind jeder für sich
             allein vertretungsberechtigt, wobei im Innenverhältnis der zweite Vorsitzende
             nur von der Vertreterbefugnis Gebrauch machen darf, wenn der erste
             verhindert ist.
             Beide Vorsitzende sind gleichzeitig Vorstand des Beirates, leiten den
             Verein im Sinne dieser Satzung und berufen die Vorstandssitzungen ein.

       2)   Der Schriftführer erledigt die laufenden schriftlichen Arbeiten, insbesondere den
             Informationsdienst für die Mitglieder. Er führt über alle Versammlungen  und
             Vorstandsitzungen Niederschriften und verwaltet verantwortlich die
             Mitgliederkartei und die Vereinsbibliothek.

       3)   Der Schatzmeister  hat sämtliche Kassengeschäfte zu erledigen und das
             Vereinsvermögen nach Maßgabe der Vorstandschaft nutzbringend zu
             verwalten. Alle Anschaffungen und Zahlungen bedürfen der Genehmigung
             des ersten Vorsitzenden und, soweit es sich um Investitionsgüter handelt,
             der Genehmigung durch die Vorstandschaft. 

       4)   Dem Hauptgewässerwart obliegt die Bewirtschaftung der Vereinsgewässer.
             Unter dieser Bewirtschaftung ist zu verstehen:
             a)  Planung und Leitung des Besatzes
             b)  Planung und Leitung der Arbeiten zur Instandhaltung
                  der vereinseigenen Gewässer
             c)  Aufstellung der Vereinsfischereiordnung und Vereinsangelbestimmung

       5)   Die finanziellen Aufwendungen zur Durchführung dieser Arbeiten unterliegen
             der Genehmigung der Vorstandschaft, ebenso das Inkrafttreten der
             Vereinsfischereiordnung und der Vereinsangelbestimmung.

       6)   Die Funktion des Hauptgewässerwartes kann nur derjenige übernehmen,
             welcher sich die fachlichen Kennnisse hierfür an einer Fischerei- Fachschule
             erworben hat oder spätestens binnen Jahresfrist diese erwirbt.

       7)   Der Sportwart übernimmt die sportliche Ausbildung der Mitglieder
             und ist für die Organisation und Durchführung der sportlichen und
             gesellschaftlichen Veranstaltungen, die für den Verein beschlossen werden,
             verantwortlich.

       8)   Beschlüsse in den Vorstandssitzungen werden  mit einfacher Mehrheit
             gefaßt. Die Beschlußfähigkeit ist gegeben, wenn zwei Drittel der zur
             Vorstandssitzung Geladenen anwesend sind.
             Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des ersten Vorsitzenden

       9)   Die Vorstandschaft kann je nach Bedraf in besonderen Fällen mit einfacher
             Stimmenmehrheit eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen.

       10) Vereinsbeitrag, Aufnahmegebühr, Besatzanteil und Kosten für Jahres-
             fischereierlaubnisscheine und Tageskarten für vereinseigene Gewässer
             werden von der Vorstandschaft jährlich festgelegt. Hierbei sind sowohl
             wirtschaftliche als auch soziale Gesichtspunkte zu berücksichtigen, um
             dem Verein eine gesunde finanzielle und wirtschaftliche Grundlage zu erhalten.
             Alle Einnahmen dienen zur Bestreitung des anfallenden Vereinsaufwandes.

§ 5   Der Beirat
        Der Beirat soll der Vorstandschaft bei der Arbeit für den Verein helfen
        und  -soweit erforderlich- Bindeglied sein zwischen der Vorstandschaft
        und den Vereinsmitgliedern. Die Mitglieder dieses Beirates werden ja
        nach Notwendigkeit insgesamt oder einzeln zu den Vorstandssitzungen
        geladen und sind in der jeweiligen Sitzung in ihrem Fachbereich
        stimmberechtigt.
        Es sollen so viele Beiräte gewählt werden, als zur Ausübung verschiedener
        Funktionen erforderlich sind, z.B.
        Mehrere Gewässerwarte, 1 bis 2 Sportwartassistenten, 1 Jugendwart
        und eventuelle Assistenten, 2 Gerätewarte, 1 Vereinschronist
        (zur Entlastung des Schriftführers) 1 Pressereferent mit einem
        Assistenten als Fotograf, nach Möglichkeit ein Fischereibiologe.
        Die Ausübung diesr Funktionen richtet sich  nach den Weisungen der
        Vorstandschaft und nach den gemeinsam erarbeiteten Plänen und
        Beschlüssen.

§ 6   Hauptversammlung                                                                                       
       1)   Alljährlich im ersten Quartal findet eine Hauptversammlung statt, zu
             welcher die Mitglieder drei Wochen vorher -mit gleichzeitiger
             Bekanntgabe der Tagesordung- eingeladen werden müssen. Die Tages-
             ordnung erstreckt sich im allgemeinen auf folgende Punkte:
             a)  Entgegennahme der Berichte des ersten Vorsitzenden über das
                  abgelaufene Geschäftsjahr (=Kalenderjahr), des Schriftführers,
                  des Schatzmeisters und von einem Kassenprüfer und des
                  Hauptgewässerwartes,
             b)  Entlastung der Vorstandschaft und eventuelle Neuwahlen,
             c)  Erläuterung der Planung und Finanzierung für das kommende
                   -inzwischen bereits angefangene- Geschäftsjahr,
             d)  Eventuelle Satzungsänderungen,
             e)  Behandlung eingereichter Anträge.
       2)   Anträge zur Hauptversammlung müssen spätestens acht Tage vor dieser schrfitlich
             beim ersten Vorsitzenden eingericht sein.
       3)   Als Kassenprüfer wählt die Hauptversammlung zwei mit dem Rechnungswesen
             vertraute Mitglieder für die Dauer einer Legislaturperiode.
             Sie haben die Kassenführung und den Kassenbericht auf Grund der 
             Belege auf ihre Richtigkeit zu prüfen und hierüber einen Bericht
             zu erstatten.

§ 7   Wahl der Vorstandschaft
       1)   die gesamte Vorstandschaft wird für die Dauer von drei Jahren in geheimer
             Wahl gewählt und zwar in folgender Reihenfolge:
             1. Vorsitzender, 2. Vorsitzender, Schriftführer, Kassier, Hauptgewässerwart,
             2. Gewässerwart, Sportwart.
             Bei jedem Wahlgang entscheidet die einfache Stimmenmehrheit.
             Zur Durchführung dieser Wahl ist ein Wahlausschuß zu bilden,
             bestehend aus drei Personen.
       2)   Die alte Vorstandschaft bleibt jeweils  so lange im Amt, bis eine
             neue Vorstandschaft gewählt ist.
       3)   Falls bei der Wahl einer neuen Vorstandschaft Schwierigkeiten auftreten,
             hat der neugewählte oder noch amtierende Vorsitzende das Recht,
             eigene Vorschläge zur Bildung einer arbeitsfähigen Vorstandschaft
             zu machen.
             Die Hauptversammlung kann dann unter diesen Kandidaten ihre Wahl treffen.

§ 8   Aufstellung des Beirates
        Die Zusammensetzung und die Aufgaben dieses Gremiums sind im § 5
        umschrieben. Daraus ist abzuleiten, daß es sich bei diesen Mitarbeitern
        um Personen handelt, die besondere Voraussetzung und Eignung mitbringen müssen.
        Die Beiratsmitglieder werden deshalb durch die Vorstandschaft direkt ausgewählt.

§ 9   Mitgliedschaft
       1)   Mitglieder des Fischereivereins Murnau e.V. kann jeder unbescholtene
             Deutsche werden, wenn er das 18. Lebensjahr vollendet hat.
       2)   Jugendliche unter 18 Jahren können in die Jugendabteilung aufgenommen
             werden, wenn die Zustimmungserklärung der Erziehungsberechtigten
             vorliegt.
       3)   Personen mit nicht deutscher Staatsangehöriglkeit können mit Beschluß
             der Vorstandschaft ebenfalls Mitglied werden.

§10  Aufnahme, Austritte, Ausschluß und Ordnungsmaßnahmen
       1)   Das Gesuch um Aufnahme ist schriftlich beim Vorsitzenden oder in
             der Geschäftsstelle einzureichen.
       2)   Das Gesuch muß enthalten:
             a)  Vor- und Zuname
             b)  Geburtsdatum und -Ort
             c)  Wohnort mit genauer Anschrift
             d)  Beruf
             e)  Angabe ob Rentner
       3)   Über die Aufnahme eines Antragstellers, sowie über die eventuelle
             Ermäßigung der Aufnahmegebühr, des Besatzanteiles oder des Mit-
             gliederbeitrages entscheidet die Vorstandschaft.
       4)   Nach erfolgter Aufnahme ist jedem  Mitglied ein Exemplar der
             Satzung und der Fischereiverordnung gegen Unterschrift auszuhändigen.
             Mit dieser  Unterschrift bestätigt das neue Mitglied, daß es Satzung und
             Fischereiverordnung erhalten hat  und sie in allen Punkten rechtsverbindlich
             anerkennt.
       5)   Bei etwaiger Ablehnung der Aufnahme braucht die Vorstandschaft
             die Gründe, welche zur Ablehnung führten, nicht anzugeben.
       6)   Der Austritt aus dem Verein kann zu jeder Zeit erfolgen.
             Er muß schriftlich erklärt werden. Geschieht das nicht zum Ende eines
             Geschäftsjahres, hat das Mitglied die Beiträge und sonstige
             Leistungen für das laufende Jahr voll zu entrichten.
       7)   Der Ausschluß aus dem Verein kann erfolgen:
             wegen ehrenrührigen Handlungen, Nichtbezahlung der Beiträge, Zuwiderhandlungen
             gegen das Bayrische Fischerei Gesetz  und gegen die für den
             Verein bestehende Fischereiordnung, wegen nicht waidgerechten Fischens,
             wegen Nichtführung  der Fangliste bzw. des Nichtabgebens von ehrlichen
             Fangmeldungen und wegen Schädigung der Vereinsbelange und des Ansehens des Vereins.
             Ferner wegen Nichteinhaltung der in der Satzung festgelegten Pflichten.
       8)   Über den Ausschluß entscheidet die Vorstandschaft. Vorher ist der
             Betroffene zu hören oder ihm sonst Gelegenheit zu geben, zu der
             gegen ihn erhobenen Anschuldigung Stellung zu nehmen. Die allgemein
             gültigen Verfahrensgrundsätze müssen eingehalten werden.
             Gegen den Ausschluß kann binnen vier Wochen nach Zustellung schriftlich
             bei der Vorstandschaft Berufung eingelegt werden. Diese entscheidet
             nach nochmaliger Überprüfung endgültig.
             Darüberhinaus steht beiden Parteien das Recht zu, das Schiedsgericht
             der Dachorganisation des Vereins anzurufen. Solte der Verein zu dem
             entsprechenden Zeitpunkt keiner Dachorganisation angehören,
             so ist für diesen Fall ein eigenes Schiedsgericht mit entsprechender
             Schiedsgerichtsordnung vorgesehen.
       9)   Die Vorstandschaft kann den Bertoffenen von den gesellschaftlichen
             und sportlichen Veranstaltungen ausschließen, bis die Berufungsfrist
‘            (§10/8) abgelaufen oder über die von ihm engelegte  Berufung
             entschieden worden ist.
       10) Ausgetretene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinerlei Ansrpüche
             auf Rückgabe oder Erstattung ihrer eingezahlten Mitgliedsbeiträge,
             Besatzanteile, Aufnahmegebühren oder sonstiger Leistungen.
             Das gleiche gilt für das Vereinsvermögen und Inventar.
       11) Das erste Jahr der Mitgliedschaft gilt als Probezeit. Sollte sich
             währenddessen herausstellen, daß das neue Mitglied nicht den Erwartungen
             entspricht, wird die Mitgliedschaft im neuen Geschäftsjahr nicht
             verlängert. Auch hier brauchen die Gründe nicht angegeben zu werden.
       12) Bei Nichterfüllung der satzungsgemäßen Pflichten kann die Vorstandschaft
             Ordnungsmaßnahmen, wie Sperrung der Fischkarte für einen bestimmten Zeitraum,
             verfügen. Die Beitragszahlung bleibt davon unberührt

§11  Rechte und Pflichten der Mitglieder
       1)   Die Mitglieder haben das Recht auf volle Unterstützung und Förderung
             durch den Verein.
       2)   Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins
             teilzunehmen und von den Einrichtungen des Vereins Gebrauch
             zu machen, soweit nicht §10/8 zutreffend ist.
       3)   Den Mitgliedern steht das Recht zu, bei einer Mehrheit von 2/3 Stimmen
             die Einberufung einer aaußerordentlichen Hauptversammlung zu verlangen
             und den Termin zu dieser Hauptversammlung zu bestimmen.
       4)   Jedes Mitglied hat in der ordentlichen Hauptversammlung Stimmrecht,
             sofern es mindestens drei Monatsversammlungen des Vereins von
             dem abgelaufenen Geschäftsjahr besucht hat. Ausnahmen hiervor können in
             Härtefällen durch Vorstandsbeschluß gemacht werden.
             Jugendliche Mitglieder können bis zur Vollendung ihres 18. Lebensjahres 
             weder in einer ordentlichen noch in einer außerordentlichen  Hauptversammlung
             ein Stimmrecht ausüben.
       5)   Die Mitglieder sind verpflichtet, nach besten Kräften an der Förderung
             des Vereins mitzuarbeiten und insbesondere die Satzung einzuhalten
             Beschlüsse der Organe des Vereins zu befolgen, sich in jeder Weise
             kameradschaftlich und sportlich zu benehmen, Wassergrenzen
             einzuhalten und darauf zu achten, daß Grundstücke nicht vorsätzlich
             beschädigt werden, die Vorschriften des Fischerei Gesetzes, die Anordnungen
             eventueller Dachorganisationen und Fischereiverkehrsordnung einzuhalten,
             den vom Verein beauftragten Fischereiaufsehern die Fischereierlaubnisscheine
             Personalausweis und Fangliste zur Kontrolle vorzulegen und gegebenenfalls
             Rucksackkontrollen durch diese Personen auf Verlangen zu erdulden,
             sowie gefangene Fische vorzuzeigen.
             Die Mitglieder sind  ferner verpflichtet, auf Anordung der Vorstandschaft
             Arbeitsleistungen  zu erbringen.
             Diese Arbeitsleitsungen beinhalten Gewässerpflege, Öffentlichkeitsarbeit 
             und sonstige erforderlichen Arbeiten
             Das Fischerfest ist der Öffentlichkeitsarbeit zugeordnet.
             Der Arbeitsaufwand erfolgt im allgemeinen an zwei Tagen pro Jahr,
             wovon grundsätzlich eine Leistung beim Fischerfest zu erbringen ist.
             Die Stundenzahl pro Tag richtet sich nach Art und Umfang der Arbeiten.
             Besatzmaßnahmen und Elektrofischen gelten als Sondereinsatz und zählen
             nicht zu den obengenannten Arbeiten.
        6)  Den Vereinsbeitrag bis spätestens 31. 3. des laufenden Jahres zu entrichten.
        7)  Ehrenmitglieder genießen alle Rechte der ordentlichen Mitglieder,
             ohne jedoch an alle Pflichten der ordentlichen Mitglieder gebunden zu sein.

§ 12 Korporativmitgliedschaft
        Soweit der Fischereiverein Murnau e.V. einer Dachorganisation der Sportfischer,
        des  Naturschutzes oder Umweltschutzes angehört, ist jedes Vereinsmitlgied
        auch Mitglied dieser Dachorganisationen. Der an diese zu entrichtende
        Beitrag wird aus den Mitgliederbeiträgen bestritten.

§ 13 Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins
       1)   Satzungsänderungen und Auflösungen des Vereins können nur durch den
             Beschluß einer zu diesem Zwecke einberufenen Hauptversammlung erfolgen.
             Zu diesem  Beschluß ist eine Mehrheit von ¾ der erschienene Mitglieder
             erforderlich.
       2)   Der Verein kann jedoch nicht aufgelöst werden, solange noch 10 ordentliche
             Mitglieder vorhanden sind.
      
§ 14 Schlußbestimmung   
       1)   Diese Satzung tritt in Kraft mit der Genehmigung durch die Hauptversammlung
             vom 20. Januar 1973
       2)   Mit dem Inkrafttreten dieser Satzung werden alle früheren
             Satzungen, soweit sie noch gelten, aufgehoben.

        Murnau, den 20. Januar 1973
        1. Vorsitzende  (Erich Hoffmann)
        2. Vorsitzende  (Dr. med. Max Ruidisch)
        Schriftführer  (Gehard Heinrich)
        Schatzmeister  (Gerben van Dijk)
        Hauptgewässerwart  (Manfred Haggemüller)
        Sportwart  (Manfred Habersetzer)
        Mitglied  (Wilhelm Müller)

Die neugefaßte Satzung gemäß Beschluß vom 20. Januar 1973 wurde am 31. Oktober 1973
in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Garmisch-Partenkirchen VR 129 eingetragen.

Die Satzungsänderung vom 28. Mai 1976 wurde vom Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen
am 30. Oktober 1979 registriert.
VA Blatt 74/76

Die Satzungsergänzung vom 9. März 1990 wurde am 14. Mai 1990 vom Amtsgericht
Garmisch-Partenkirchen unter Nr. 129 in das Vereinsregister eingetragen.



 

Fischereiverein Murnau e.V.  1. Vorstand Max Kellner  Reindlweg 13  82418 Seehausen